Öffnungszeiten

Mi–Fr 10–17
Sa 13–18h
So u. Feiertags 11–18h


Eintritt frei!

Pia vom Ende, Desktop Painting 3
Frenzy Höhne, Akzente setzen
Klara Hobza, Wasserstudie Wolfsburg
Emil Wesemann im Gespräch mit Justin Hoffmann
Klara Hobza im Gespräch mit Justin Hoffmann
Pia vom Ende im Gespräch mit Justin Hoffmann
Emil Wesemann
Emil Wesemann, Angst vor deutschen Kleinstädten, 2024
Emil Wesemann, Angst vor deutschen Kleinstädten, 2024
Emil Wesemann, Angst vor deutschen Kleinstädten, 2024
Emil Wesemann, Angst vor deutschen Kleinstädten, 2024
Pia vom Ende, aus der Serie „Desktop Paintings“,2024/25
Pia vom Ende, aus der Serie „Desktop Paintings“,2024/25
Pia vom Ende, aus der Serie „Desktop Paintings“,2024/25
Pia vom Ende, aus der Serie „Desktop Paintings“,2024/25
Pia vom Ende, aus der Serie „Desktop Paintings“,2024/25
Frenzy Höhne, NEULAND - Selektive Farbkorrektur, 2023
Frenzy Höhne, AKZENTE SETZEN, 2025
Frenzy Höhne, AKZENTE SETZEN, 2025
Klara Hobza, Diving Through Europe, Jedi Master, 2011,Introduction, 2012, Der Totale Horror, 2013, Delft, 2014
Klara Hobza, Nach dem Horror, 2025, bestehend aus Fluss-Studien und Texten, 2018 – 2025
Klara Hobza, Nach dem Horror, 2025, bestehend aus Fluss-Studien und Texten, 2018 – 2025

etwas wagen

Klara Hobza, Frenzy Höhne, Pia vom Ende, Emil Wesemann

28/11/2025–08/02/2026

Eröffnung: 27.11.2025

Ausstellung: 28.11.2025-8.2.2026

Klara Hobza, Frenzy Höhne, Pia vom Ende, Emil Wesemann

Wie das Abenteuer so ist auch das Wagnis mit Hoffnung verbunden, es richtet sich auf eine noch offene, gestaltbare Zukunft und hat experimentellen Charakter. „etwas wagen“ ist dabei keine leichtfertige Handlungsaufforderung. Vielmehr muss eine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation sowie die Notwendigkeit zur Handlung existieren. Wagnisbereitschaft stellt eine unverzichtbare elementare Fähigkeit für die Fortentwicklung des Menschen und allgemein der Menschheit dar. Die Künstler*innen Klara Hobza, Frenzy Höhne, Pia vom Ende und Emil Wesemann vereint, dass das Wagnis dabei nicht Ziel ihrer Arbeit ist, vielmehr findet es sich auf verschiedenen Ebenen in allen vier Positionen wieder: ob ästhetisch, als Teil des Prozesses oder als (Un-)Möglichkeit zum Imaginieren einer anderen Zukunft.