Öffnungszeiten

Mi–Fr 10–17
Sa 13–18h
So u. Feiertags 11–18h


Eintritt frei!

Die Preisträger*innen
Anita Marijana Bajic (1.Preis)
Jörg Hennings (2.Preis)
Daniele Lauriola (3.Preis)
Lalibella
Rita Werneyer
Claudia Kayser
Kai-Uwe Hirschheide
Lalibella
Justin Hoffmann
Daniele Lauriola: Vertigo – Selbstbeobachtung und –reflektion in fucked up systems, 2022
Daniele Lauriola: Vertigo – Selbstbeobachtung und –reflektion in fucked up systems, 2022
Daniele Lauriola: Vertigo – Selbstbeobachtung und –reflektion in fucked up systems, 2022
Jörg Hennings: Canalazzo Mitschrift (Beckett piece), 2022
Jörg Hennings: Canalazzo Mitschrift (Beckett piece), 2022
Yoko Haneda: Ausgrabung, 2013
Inka Topp: 14 Tage im März, 2022
Inka Topp: ALL WE NEED IS LOVE, 2022
Rosi Marx: ANTIBAKTERIELL, 2022
Yoko Haneda: hidden surface book / Josef Sudek, 2021 (links) Markus Brüderlin, 2021 (rechts)
Jörg Hennings: Venezia è una vera città, ca. 2013-2020
Jörg Hennings: Orlando souvenirs (509 anni), 2022
Jörg Hennings: Orlando souvenirs (twin walls), 2022
Anne Miethe & Andre Nolte: dementia, 2022
Anita Marijana Bajic: I like to touch your hair, 2022
Anita Marijana Bajic: he she it, 2022
Anita Marijana Bajic: he she it, 2022
Anita Marijana Bajic: he she it, 2022

arti 2022: sichtbar machen

Der Kunstpreis für Wolfsburger Künstler*innen

11/06–14/08/2022

Künstler*innen

  • Inka Topp
  • Daniele Lauriola
  • Anna Miethe und Andre Nolte
  • Anita Marijana Bajic
  • Rosi Marx
  • Yoko Haneda
  • Jörg Hennings

Endlich ist wieder Zeit für den arti! Alle zwei Jahre vergibt der Kunstverein Wolfsburg den hauseigenen Kunstpreis an Künstler*innen, deren Lebensmittelpunkt und Wohnsitz in Wolfsburg liegt. 2022 liegt der Fokus des Kunstve

reins im Zuge seines traditionellen Jahresthemas auf der künstlerischen Auseinandersetzung mit Relevanz – Endlich relevant! lautet es, nicht ganz ohne Seitenblick auf die anhaltende Pandemie und die Verluste und Erfahrungen, die wir aus dieser Zeit ziehen (werden). Wie auch die letzten Male knüpft das Wettbewerbsthema inhaltlich an das Programm an und trägt in diesem Jahr den Titel sichtbar machen. In gewisser Weise begegnen wir auch in einer Pandemie der Begrenztheit des Sehens. Wir können beispielsweise mit bloßem Auge keine Viren erkennen. Die Kunst muss jedoch nicht abbilden, was mit den Augen wahrgenommen wurde. Sie kann uns aber dazu bringen, Dinge neu und anders zu betrachten. Etwas, was den Menschen emotional bewegt und gedanklich beschäftigt, kann in künstlerischen Arbeiten sichtbar gemacht werden. Wie immer kann das Thema des arti völlig frei interpretiert werden. Um am Wettbewerb teilzunehmen, müssen die Teilnehmer*innen nicht Kunst studiert haben: Einzig ihr Lebensmittelpunkt und Wohnsitz muss in Wolfsburg liegen.

Die Ausstellung im Kunstverein Wolfsburg zeigt die Arbeiten der Nominierten, die zuvor von einer überregionalen Jury aus allen Einreichungen ausgewählt wurden. In diesem Jahr bestand die Jury aus Barbara Hofmann–Johnson (Leiterin des Museum für Photographie Braunschweig) Sina Heffner (Künstlerin und Dozentin, Braunschweig) Rui Zhang (Künstlerin, Hannover) Aline Hernandéz (Kuratorin, Mexico City, Curator in Residence, niki hannover) und Dr. Justin Hoffmann (Leiter des Kunstverein Wolfsburg). Im Zuge der feierlichen Eröffnung mit Preisverleihung wurden die drei Gewinner*innen des Wettbewerbs gekürt. Wir gratulieren Anita Marijana Bajic (1.Preis), Jörg Hennings (Zweitplatzierter) und Daniele Lauriola (3.Preis) ganz herzlich.

Ausstellungsbegleitend erscheint ein Katalog.